Endlich wieder Holz!

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Nach all den  Stahlarbeiten an der Karosserie und der langwierigen Dämmung, konnten wir es kaum erwarten, wieder mit Holz zu arbeiten.

Zu aller erst fingen wir an, das Ständerwerk für die nötigen Wände zu ziehen, da Bad und Schlafzimmer abgetrennte Räume werden sollten. Diese Wände wurden dann, je nach gewünschter Optik, mit 6mm Pappel Sperrholz, recycleten Palettenlatten, oder im Badezimmer mit Rigips für Feuchträume verkleidet.

 

 

Für die Außenwände und die Decke verschraubten wir Dachlatten mit den Stahlträgern der Karosse, worauf wir dann, an den Wänden 10mm- und an der  Decke 6mm starkes Sperrholz angebracht haben. Dabei haben wir so gut wie möglich darauf geachtet, Kältebrücken, wie zum Beispiel Schrauben, die die Karosserie mit dem Innenraum verbinden, zu vermeiden.

Die Decke sowie die Außenwände haben wir mit Kalkfarbe gestrichen, welche wir dann mit Naturharz versiegelt haben, um das Holz vor Luftfeuchtigkeit und Kondenswasser zu schützen.

Bei dem Fußboden haben wir uns für Eichendielen entschieden. Diese sind  zwar nicht besonders leicht, aber dafür robust, regional und langlebig.

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